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Schwarzbuch Staatsfunk

Neun Milliarden Euro im Jahr.
Und kaum noch Vertrauen.

Desinformation statt Information.

Rund 70 Programme, ein Auftrag – und eine Berichterstattung, die immer öfter belehrt, beschönigt und auslässt. Aussteiger aus ARD und ZDF sowie kritische Beobachter legen offen, was öffentlich-rechtlich heute wirklich heißt.

Buchcover: Schwarzbuch Staatsfunk – Desinformation statt Information. Herausgegeben von Josef Kraus und Walter Krämer. Mit Beiträgen u. a. von Harald Martenstein, Wolfgang Herles, Anabel Schunke, Ulrich Vosgerau, Alexander Teske und Volker Seitz. Verlag Langen Müller, 2026.
© Langen Müller Verlag

Die Bilanz in Zahlen

Größer. Teurer. Unbeliebter.

Drei Zahlen, die zeigen, in welchem Verhältnis Anspruch und Wirklichkeit des öffentlich-rechtlichen Rundfunks heute stehen.

  1. rund 9 Mrd. €

    Jahresbudget von ARD, ZDF und Deutschlandradio – der teuerste öffentlich-rechtliche Rundfunk der Welt.

    Quelle: Geschäftsberichte ARD/ZDF/Deutschlandradio; KEF-Berichte.

  2. 220,32 € / Jahr

    Zwangsbeitrag pro Haushalt – 18,36 € Monat für Monat, ob eingeschaltet oder nicht.

    Quelle: Rundfunkbeitragsstaatsvertrag; rundfunkbeitrag.de.

  3. unter 50 %

    Vertrauen in den öffentlich-rechtlichen Rundfunk – in repräsentativen Befragungen seit Jahren rückläufig.

    Quelle: u. a. INSA-Glaubwürdigkeitsumfragen; Studie „Medienvertrauen“ der Uni Mainz.

Das Buch

Aussteiger und Beobachter rechnen ab.

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk hat einen klaren Auftrag: Information, Bildung, Kultur, Unterhaltung – für alle, ausgewogen, ohne Schlagseite. Was er liefert, sieht in vielen Sendungen anders aus.

„Schwarzbuch Staatsfunk“ versammelt Stimmen von Autoren, die das System von innen kennen oder es seit Jahren analytisch begleiten. Sie beschreiben, wie Themen verengt werden, wie Sprache lenkt, wie Programme an der Lebenswirklichkeit eines großen Teils des Publikums vorbeisenden – und wie aus einer Anstalt der Allgemeinheit eine Anstalt mit Mission wurde.

Es geht um Auftrag, Kosten und Vertrauen. Um Strukturen, die niemand bestellt hat, und um Reformen, die längst überfällig sind. Polemisch im Ton, präzise im Argument – jede Zahl mit Quelle, jede Kritik mit Beleg.

Mit Beiträgen von

  • Harald Martenstein
  • Wolfgang Herles
  • Anabel Schunke
  • Ulrich Vosgerau
  • Alexander Teske
  • Volker Seitz
  • u. a.

Pressestimmen

Was über das Buch gesagt und geschrieben wird.

Rezensionen, Interviews, Podcasts und eigene Beiträge der Autoren. Diese Sammlung wird laufend erweitert.

Die Herausgeber

Zwei Stimmen mit Gewicht.

Josef Kraus

Bildungspublizist · Präsident des Deutschen Lehrerverbands a. D.

Über 30 Jahre lang Gymnasialdirektor, fast ebenso lange Präsident des Deutschen Lehrerverbands. Kraus zählt zu den meinungsfreudigsten Stimmen im deutschen Bildungs- und Medienbetrieb und hat mehrere Bestseller zur Lage des Landes verfasst.

Walter Krämer

Wirtschaftsprofessor und Bestsellerautor, Gründer und Vorsitzender des Vereins Deutsche Sprache e.V.

Emeritierter Professor für Wirtschafts- und Sozialstatistik an der TU Dortmund, Vorsitzender des Vereins Deutsche Sprache. Krämer hat Generationen von Lesern beigebracht, wie man Zahlen durchschaut – ein Handwerk, das bei der Lektüre öffentlich-rechtlicher Berichterstattung selten geworden ist.

Mehr über Prof. Dr. Walter Krämer

Mitstreiter

Argumente lesen ist gut. Mitgestalten ist besser.

Wer das Buch zu Ende denkt, landet bei der Frage: Was tun? Der Bund der Rundfunkbeitragszahler e. V. arbeitet seit Jahren genau an dieser Antwort – mit konkreten Reformforderungen statt nur Empörung.

  • Beitragszahler in die Rundfunk- und Medienräte – statt parteinaher Selbstverwaltung.
  • Echte Mitsprache bei Programm und Finanzen, einklagbare Beschwerden, Vorschlagsrechte.
  • Eine umfassende Reform für mehr Meinungsvielfalt, journalistische Fairness und Kosteneffizienz.

Das Buch liefert die Argumente, der Verein die Bühne. Beides gehört zusammen – wer den ÖRR ernsthaft reformieren will, findet hier den organisatorischen Hebel.

Zum Bund der Rundfunkbeitragszahler

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Jetzt erhältlich – im Buchhandel und online.

Hardcover, 26,00 €, ISBN 978-3-7844-3779-8. Bei den meisten Händlern sofort lieferbar.

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